Monatsvers für September 2025
Auf der Jugendkreisfreizeit wurde nicht nur die Schönheit der Berge genossen und im Wasser getobt, sondern auch als inhaltliches Motto über „Gott auf den Bergen und in Seen“ nachgedacht. Hier ein Einblick:
"Bei einigen Einheiten haben wir ein neues Format ausprobiert: Speed-Dating, um über den Glauben ins Gespräch zu kommen. In kurzen Runden saßen wir uns gegenüber und haben offen miteinander geteilt, was uns bewegt.
Besonders intensiv wurde es, als wir die Geschichte von Petrus gehört haben, der über das Wasser auf Jesus zuging. Ein mutiger Schritt, voller Vertrauen – und dann doch der Moment der Angst. Petrus sieht auf die Wellen, spürt den Wind, verliert den Fokus auf Jesus und beginnt zu sinken. Doch genau da streckt Jesus ihm die Hand entgegen und zieht ihn heraus.
Das Gespräch im schnellen Wechsel half uns, ganz persönlich darüber nachzudenken: Wo verliere ich im Alltag meinen Fokus auf Gott? Welche „Wellen“ machen mir Angst? Und wo habe ich schon erlebt, dass Jesus mir die Hand reicht?
Unsere Erkenntnisse des Austauschs waren unter anderem:
• Wir dürfen lernen, unseren Blick immer wieder neu auf Gott zu richten – mitten im Trubel, in Unsicherheiten und Ängsten.
• Wir sind nicht allein, wenn Zweifel uns packen. Jesus sieht uns und reicht uns seine Hand.
• Und wir sind als Christinnen und Christen eingeladen, auch anderen die Hand zu reichen.
Amen.
In diesem Newsletter blicken wir zurück auf zwei Jugendkreisfreizeiten. Außerdem blicken wir auf Termine im Herbst wie den Gottesdienst mit Mitarbeitendensegnung, Wein mit Worten und einer möglichen Jungbläser Gruppe. Wir suchen auch weiterhin noch Gebetspaten!
Hier bereits die Veranstaltungen im September:
04. September: Frauenstammtisch kreativ
06. September: Abendmahl
14. September: Gottesdienst mit Mitarbeitendensegnung
24. September: Ausschuss
Fünf Tage voller Abenteuer, Spaß und Gemeinschaft liegen hinter uns – und was sollen wir sagen: Das Berner Umland hat’s in sich! Wir haben Thun und Bern unsicher gemacht, Schweizer Geschichte kennengelernt (inklusive der Frage: Wie baut man eigentlich einen Galgen?), ehrwürdige Uhrwerke bestaunt und die berühmten Berner Bären besucht.
Zwischendurch gab’s Action pur: Baden bis die Badeinsel wackelte, Stand-up-Paddeln gegen Wind und Wellen und – natürlich – teure, aber unvergleichlich leckere Schweizer Pommes. Auch die Berge hatten es in sich: hinaufgekämpft, erklommen, Aussichten genossen – und dabei sogar ein paar Schweizer Bunker entdeckt.
Kulinarisch durften echter Käse und Rösti natürlich nicht fehlen. Abends wurde Badminton bis spät in die Nacht gezockt, während morgens die Schafe vor dem Haus unser „Määääh“-Weckdienst waren.
Neben all dem Spaß haben wir das Wichtigste nicht vergessen: gejodelt, gesungen, gebetet, zugehört, Pfila Sticker geklebt (und nochmal geklebt) – und dabei Gottes Gegenwart in Seen, Bergen und in unserer Gemeinschaft erlebt. Wir sind zusammengewachsen, haben viel gelacht und tiefe Gespräche geführt. Kurz gesagt: Eine Freizeit, die wir so schnell nicht vergessen werden – und die uns gezeigt hat: Gott ist mittendrin, egal ob beim Rösti-Essen, Bergsteigen oder Jodeln.
Jugendkreis – ein allerletzter Rapport
TOP 1: Endzeitstimmung? Was lehren den gemeinen Mitarbeitenden elf Jahre, 319 Tage und ein paar Stunden Jungschar, Mädchenkreis/Jungenschaft und Jugendkreis: (1) Donnerstag regnet es für gewöhnlich zwischen 17:15 und 20:00 Uhr – unabhängig des Wetters der vorherigen Stunden oder Tage. (2) Bei Freizeiten sinkt die Temperatur wie von magischer Hand um zehn bis 15 Grad bei gleichzeitigem, immer wiederkehrendem Wolkenbruch ab An- und bis Abreise. Diese zwei elementaren Erkenntnisse haben uns dazu bewegt, unsere letzten gemeinsamen Stunden als Jugendkreis eben nicht an einem Haus am See zu verbringen oder gar ins vermeintlich „warme“ Ausland zu flüchten – denn nass und kalt wird’s sowieso. So gings Ende Juli/Anfang August für fünf Tage in die traumhafte Pfalz ins wunderschöne Rosendorf Schmitshausen. Das „Gemeinschaftshaus“ des 400-Einwohner-Ortes (eingeweiht irgendwann vor unserer Zeit und seitdem auch im Originalzustand belassen) war einst sicher ein Juwel unter den Vereinshäusern nördlich der Alpen. Doch dank stets unterlassener Pflege hatte das Haus, kurz vor „Lost-Place“-Status, einiges zu bieten. Empfangen wurden wir im Eingangsbereich gebührend mit Eimern und Kochtöpfen, die für etwaigen Sturzregen schon unter entsprechenden Leckagen platziert waren (großes Lob – hier war Schmitshausen deutlich besser vorbereitet als die Ammersee-Bude im letzten Jahr, wo eindringende Wassermassen, wie damals berichtet, über den Stromkasten ins Erdreich abgeleitet wurden). Die ersten Stunden wurden des weiteren musikalisch von der Dorfkapelle untermalt, die in einem unserer angemieteten Räume unangekündigt ihre wöchentliche Probe abhielt. Wir konnten währenddessen nach und nach die Spuren der vorherigen Mieter entdecken und beseitigen – Langeweile kam damit schonmal nicht auf. Auch Restposten des letzten Kinderkleidermarktes lagen noch aus (keine Sorge liebe Eltern: haben wir nicht in Anspruch nehmen müssen). Was aber wirklich faszinierte: die Klobrillen und -bürsten (ebenfalls aus dem Jahr der Einweihung) hatten noch nicht alle Weichmacher verloren und waren damit quasi wie neu (früher war einfach alles besser)! Für uns war das Alles klasse – waren wir vom letzten Jahr ja schon gewohnt und brachte uns in eine gute Position für finanzielle Nachverhandlungen mit der Vermieterin (jene übt zugleich den Posten der Bürgermeisterin aus – der kurze Dienstweg war damit auch gegeben). Soweit die Rahmenbedingungen. Da das Wetter, wie richtig angenommen, eher mäßig war, hier ein kurzer Programm-Abriss (Auszug in Teilen):
Höhle: Dem Bildungsauftrag nachkommend ging es in die schöne Universitätsstadt Homburg, welche die größte Sandsteinhöhle Europas beheimatet (Schloßberghöhle – Tipp für regnerische Tage). Natürlich waren wir bei der Begehung absolut vorbildlich und haben nur geschaut und kein einziges Sandkorn von den Wänden geschabt.
Wanderung: Waldlehrpfad (Tipp für bewölkte Tage). Schön zu begehen. Viel zu sehen.
Strandbad (Tipp für Tage ohne Niederschlag): Die Pfalz darf stolz verkünden, dass sie einen der zehn schönsten Badeseen Deutschlands beheimatet. Der Name dieses karibisch anmutenden Sees ist mir vor lauter Faszination leider entfallen, war aber die Reise wert – das Wasser war so schön schleimig und der starke Wind verlieh dem ganzen Meercharakter!
… Ihr merkt schon – ein Bombenprogramm, mit dem man jede und jeden jungen Erwachsenen direkt hinter dem Ofen hervorzulocken vermag. Spaß bei Seite – was wir so gemacht haben, können Euch die Beisitzenden selbst erzählen. Hier soll nun eher ein kurzer Bericht über das Essentielle erfolgen. Denn eines kann kein Ort bereithalten und kein Wetter vermiesen: die Menschen, die eine (Frei-)Zeit zu dem machen, was sie ist. Und da waren wir nicht nur Ende Juli, sondern die letzten knapp 12 Jahre besser ausgestattet, als man es sich wünschen kann. Es hätte also keinen passenderen Ort als ein Gemeinschaftshaus sein können! Darum …
TOP 2: Jungschar – Mädchenkreis/Jungenschaft – Jugendkreis Was soll man sagen? Mit unserem Wochenende in der Pfalz endete leider auch eine wundervolle Zeit, auf die es lohnt, einen Moment zurückzublicken und innezuhalten. Was haben wir nicht alles erleben dürfen. Was sind wir nicht gemeinsam gewachsen. Körperlich. Mental. Geistlich. Was waren und sind wir nicht gesegnet – als Eure Mitarbeiter, als CVJM, als Gemeinschaft! Es war wundervoll, jede und jeden von Euch heranwachsen sehen zu dürfen. Das, was wir an unserem Abschlusswochenende gemeinsam gefeiert (und auch etwas betrauert) haben ergab nur Sinn, da es zuvor 374.754.809 Sekunden gab, in denen ein kunterbunter Haufen von Menschen zu einer verschworenen (aber nicht verschlossenen) Gemeinschaft wurde. Menschen, die sich mehr als die Hälfte ihrer Leben einmal in der Woche bewusst getroffen haben, um Zeit miteinander zu verbringen. Und das macht was. Das macht einen Unterschied. In Freud und Leid nicht allein, sondern von Menschen umgeben zu sein, die einen kennen und sehen. Die Treue zu etwas zu halten und mit dem eigenen Dasein Teil einer Gemeinschaft zu werden – sowohl säend wie auch erntend. Es waren am Ende nicht die zu schmuggelnden Spaghetti, nicht die vom Flieger verlorenen Teebeutel (das war übrigens geflunkert, die Dinger haben wir im Wald verteilt – jetzt ist es raus), nicht die umzukickenden drei Stöcke im Fowa oder vieles anderes, die dazu motiviert haben, sich wöchentlich in die Ortsmitte zu begeben. Es ward ihr! Es warst Du!
Was gemeint ist, drückt vielleicht ganz gut ein „Geschenk“ aus, das wir MitarbeiterInnen vor ein paar Wochen bekommen haben und das man hier teilen darf und sollte … Wir waren mit dem Jugendkreis in Leonberg bei einer Führung im und um das ehemalige KZ. Bevor die JugendkreislerInnen (wie gewohnt etwas zu spät) eintrudelten, hatten wir MitarbeiterInnen Zeit, unserem Guide ein bisschen von unserer Jugendarbeit zu erzählen. Am Ende der Führung gab es dann eine kleine Runde, bei der jede und jeder kurz seine Gedanken/Gefühle/Befinden zu diesem leider dunklen Thema unserer Geschichte teilen durfte. Tags darauf bekamen wir folgende Nachricht unseres Guides: „[…] guten Morgen und vielen Dank für gestern Abend […]. Für mich war es eine große Freude die Gruppe zu führen. Die Rückmeldungen in der Runde fand ich sehr reflektiert und klug. Um die brauchst du dir keine Sorgen zu machen, dachte ich danach. Die Jugendarbeit im CVJM hat wohl auch einen Teil dazu beigetragen … Liebe Grüße […]“. Auch wenn der Kontext dieser Worte eher ernst war, darf man in einem solchen Moment dennoch stolz sein. Und zwar stolz auf Euch. Man kann für die Mühen, Zeit, Nerven, Verzicht und vieles mehr, was eine ernstgemeinte Jugendarbeit einfordert, manchmal scheinbar nur schwer entlohnt werden. Doch wenn man über die Jahre die Augen offen behält, den Blick sowohl zurück als auch nach vorne richtet, dann ist es doch alle Anstrengungen wert. Mehr als wert. Ja, wir durften prägen. Doch auch wir wurden geprägt. Ja, wir haben reingebuttert, doch wir wurden mehr als entlohnt. Ihr wart es, die so viel mehr zurückgegeben haben, als gefordert wurde. Danke!
Danke, dass Du dabei warst: Lucas Benzinger, Luis Bertleff, Lena Bosch, Florian Döring, Liv Eisenhardt, Luke Flum, Felix Gottschlich, Finja Holzhauser, Hannes Granz, Tom Hussong, Tim Huttenlocher, Lena Jüngling, Lisa Katzmaier, Julia Kilper, Jeremias Knoll, Lynn König, Nils Kroos, Patrick Mimmel, Eunike Sailer, Edwin Schächterle, Nathalie Schaber, Marie Simon, Jule Thilmany, Noel Tisch, Maja Trück, Laura und Tom Widmaier.
Du hast den Jugendkreis mit zu dem gemacht, was er war. Ohne Dich wäre es nicht gewesen, was es war! Bleib Dir treu, genau so wie du bist – mit deinen Gaben, Talenten, Ecken und Kanten. Für Deinen ganz eigenen Lebensweg wünschen wir Dir nur das Beste und vor allem Gottes überreichen Segen. Er ist der Grund, warum wir uns wöchentlich getroffen haben. Er war es, in dessen Namen und unter dessen schützender Hand unsere Gemeinschaft zu dem wurde, was sie war und ist. Und er ist es auch, der Dich besser kennt als jede/r MitarbeiterIn, ja jeder Mensch. Der dich liebt und dich genau so erdacht hat, wie du im Herzen bist. Der dich niemals aus dem Blick verliert, denn er ist treu!
Und eines noch zum Schluss: Manchmal scheinen uns vielleicht die Kreuzungen im Leben zu unübersichtlich, die Berge zu groß oder der Glaube zu sumpfig – habt bitte niemals die Scheu, ob in Freud oder Leid, Glück oder Zorn, Lachen oder Tränen (…) auf uns zuzukommen. Sei es in zwei Minuten, zwei Stunden, zwei Tagen, zwei Monaten, zwei Jahren oder zwei Jahrzehnten. Wir haben diese „Arbeit“ nicht gemacht, damit aus Dir der beste Spachtler oder die begnadetste Worshiperin wird, sondern weil Du uns am Herzen liegst. Der Jugendkreis endete 2025 – das Gewachsene bleibt bestehen. Du hast unsere Nummern und Adressen – nutz sie gerne jederzeit und in jedem Zustand – egal wann, wo und wie!
Fazit: War die Freizeit also in Farben einer Endzeitstimmung getüncht? Mitnichten! Es war ein Träumchen. Warum? Weil es abschließend noch einmal eines dick und fett unterstrichen hat: es war weder der Ort, noch das Wetter, nicht etwa das Programm oder gar das Essen, sondern ganz allein eines: IHR. Ein letztes Mal in dieser Konstellation wart ihr es, die es zu einem einzigartigen Erlebnis gemacht haben. Gewachsene Gemeinschaft, ausbleibende Langweile, viel Lachen, lange Nächte, gemeinsames Wachsen im Glauben und so vieles mehr. Und genau das ist es, was man mit keinem Geld oder Geheimtipp der Welt buchen kann!
Dicker Drücker! Over and Out … … deine Olivia Bauer, Maike Müller, Eric Kindler, Simon Knoll, David Konz, Joni und Silas Sailer
Tipp für voreilige/springende LeserInnnen: Sollten Sie gerade im Begriff sein, das Gemeinschaftshaus Schmitshausen für Ihren nächsten runden Geburtstag zu buchen: Unterlassen Sie es. Atmen Sie besser kurz durch und verbringen Sie ca. zwölf Jahre wöchentlich mindestens eineinhalb Stunden mit ihren vermeintlichen Gästen. Im Anschluss daran können Sie getrost buchen – sofern die Bude dann noch steht.
Der Mädelskreis ist ab kommender Woche auf Abschlussfreizeit in Tschechien. Danke, wenn ihr für die gemeinsame Zeit betet!
Bild: ejw Posaunenarbeit vom Landesposaunentag 2025
Inzwischen sind wir im CVJM Posaunenchor auf unterschiedlichen Wegen dabei, jungen Menschen das Erlernen von Blechblasinstrumenten zu ermöglichen. So finden seit 2023 Bläser-AGs in der Theodor-Heuss-Schule ab Klasse 3 statt. Da aber das Erlernen eines Instruments nicht unbedingt vom Alter abhängt, möchten wir gerne weitere Möglichkeiten anbieten, sofern Interesse besteht.
Deshalb wollen wir heute im Newsletter mal wieder die CVJM Familie abfragen, wer aktuell Interesse hat, ein Blechblasinstrument zu erlernen.
Ihr dürft euch gerne beim Posaunenchorleiter melden:
Jürgen Schwarz, Fontanestr. 14, 71277 Rutesheim; Tel. 0160-91655064, e-mail: Jbjddj@t-online.de
Im Herbst starten wieder neue Jungscharen jeweils für Jungs & Mädels ab der 2. & 3. Klasse. Die Jungs haben sich bereits auf den Montag festgelegt. Nähere Infos folgen im nächsten Newsletter.
Herzliche Einladung zu einer Weinprobe der besonderen Art!
Damaris und Sarah Pessara vom Weingut Pessara in Weinolsheim (Rheinland-Pfalz) verwöhnen uns einen Abend lang mit Wein und Worten. Dabei könnt ihr euch mit kleinen von uns vorbereiteten Häppchen stärken und es euch gutgehen lassen.
Wir freuen uns auf einen inspirierenden Abend in netter Gemeinschaft, mit guten Gesprächen und kulinarischem Genuss.
Wer? Frauen, die gerne mal ein Gläschen Wein trinken
Wann? 02.10.2025 um 19:00 Uhr
Wo? Kirchsaal Rutesheim
Kosten? 20 € pro Person (zu bezahlen vor Ort oder per PayPal an: fraueninaktion@vodafonemail.de)
Für die Teilnahme ist eine Anmeldung erforderlich. Meldet euch bis spätestens 25.09.2025 an.
Das Organisationsteam: Kathrin Bitonti, Kathrin Schenk, Stephi Spriegel, Katharina Voltmann, Sara Bardoll
(erreichbar unter 07152/ 9094911 oder fraueninaktion@vodafonemail.de - da kommt noch ne Mail-Adresse)
Weitere Infos zum Weingut Pessara findet ihr auf der Homepage www.weingut-pessara.de
Du möchtest erstmals oder wiederholt dabei sein? Melde dich gerne bei Hannah Nonnenmann oder Leri Gannn. Wir freuen uns auf dich!
Du möchtest von einer Aktion berichten oder zu einer Veranstaltung einladen? Dann schreib deinen Text & Bilder an hannahnonnenmann@gmail.com für Erwähnung im Newsletter und/ oder auf Instagram.
Du hast einen Newsletter verpasst, oder ausversehen gelöscht? Macht nichts! Denn auf unserer Homepage gibt es ein Archiv, in dem du alle bisherigen Newsletter nachlesen kannst.
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