Monatsvers für Juni 2025
Neben einer entspannten Wanderung, leckerem Grillen und vielen guten Gesprächen haben wir uns beim Impuls der Maiwanderung die Frage gestellt: Was bedeutet es, ein gemeinsames Ziel zu haben – nicht nur auf einer Wanderung, sondern auch im Glauben und Leben? Ist wirklich der Weg immer das Ziel? Oder ist manchmal auch das Ziel das Ziel?
Wo jeder seinen Weg geht, erlebt er selbst viel, bleibt sich selbst treu und erlebt im besten Fall Verwirklichung.
Wo wir nach Gemeinsamkeiten suchen und mit Menschen unterwegs sind, die ähnliche Ziele im Leben verfolgen, entsteht Gemeinschaft. Das erleben wir beim Wandern: Mit einem gemeinsamen Ziel vor Augen schafft man manchmal enorme Wege.
In der Bibel finden wir dafür viele Beispiele: Wie lange wären wohl die Israeliten noch herumgeirrt, wenn sie nicht einmal ein Ziel gehabt hätten? Jesus machte sich oft bewusst an Orte und zu Menschen auf, auch, wenn es manchmal herausfordernd war.
Mit dem gemeinsamen Ziel von christlicher Jugendarbeit für Rutesheim wurde vor über 130 Jahren unser CVJM gegründet.
Gemeinsam können wir Gesellschaft, Demokratie leben, wenn wir immer wieder das Verbindende, das gemeinsame Ziel vor Augen haben. Und nicht jeder nur seinen Weg geht und seinen Vorteil sucht.
Was ist dein Ziel? Hast du Verbündete, mit denen du es verfolgen kannst?
In diesem Newsletter schauen wir zurück auf die Maiwanderung, Fowa Putz, Kunterbunt "Voll unfair" sowie - brandaktuell - auf die Pfingstlager. Im Ausblick verraten wir, dass noch einige Plätze beim Papa-Kind-Zelten frei sind und wo ihr euch fleißig in die Helferliste fürs Fowa Openair eintragen könnt. Und das sind die Termine im Juni:
05. Juni: Frauenstammtisch
07. Juni: Abendmahl
23. Juni: Ausschuss
Newsletter-Inhalt
Am 1. Mai machten sich 175 Wanderfreudige zwischen 0 und 70 Jahren gemeinsam auf den Weg zur Friedenshöhe – dem CVJM-Gelände in Flacht. Darunter waren Menschen, die oft gesehen sind im CVJM, genauso wie solche, die das erste Mal dabei waren - ein fröhlich-bunter Haufen. Dank Snack- und Trinkerlepause und mancher Bollerwagenfahrt schafften auch alle den Weg.
Wie eine lange, fröhliche Karawane zog sich die Gruppe durch die Landschaft – fast wie ein kleiner „Auszug aus Ägypten“, wie es jemand augenzwinkernd formulierte.
Auf dem CVJM-Gelände angekommen, wurde nach dem Anheizen der Grill übervoll beladen. Damit alle hungrigen Wanderer gestärkt wurden.
Und zum Schluss musste die riesige Meute natürlich mit diesem Gruppenfoto festgehalten werden. Danke an Steffi fürs Foto, Maria und Stefan für die Orga und dem CVJM Flacht für die Zeit auf ihrem schönen Gelände.
"Puh, Fowaputz bei dem Wetter", dachte vermutlich manch CVJMer beim eben auch mal nassen frühlingshaften Wetter am Morgen des Fowaputzs. Trotzdem waren viele Hände nicht aufzuhalten und schrubbten, kehrten, wischten, rechten, saugten das Haus und Gelände des Fowas für die Saison. Die Sonne ließ sich später doch noch blicken und versüßte den Helferinnen und Helfern die Pause beim obligatorischen Leberkäs-Vesper.
"Puh, erster Fowa bei dem Wetter", dachte vermutlich manch CVJMer am Sonntag, als der Regen auch am Sonntag prasselte. Doch dann verzogen sich die Wolken, die Menschen sprangen begeistert von den Sofas und aßen die Kuchen komplett leer.
Man merke: Wir sind auch durch schlechtes Wetter nicht zu stoppen und nutzen jede Gelegenheit, um die Schönheit unseres Fowas zu feiern!
Wir schaffen so oft zusammen. Und kommen manchmal gerade so zu ein paar Sätzen zwischen Tür und Angel. Diese Sehnsucht nach Austausch und Begegnung als Frauen im CVJM war unsere Motivation für die Gründung des Frauenstammtischs. An jedem ersten Donnerstag im Monat machen wir im Wechsel die Rutesheimer Locations unsicher. Immer wieder kommen andere Frauen dazu, noch kein Treffen war wie das andere. Wir entdecken Gemeinsamkeiten, wo wir keine vermutet haben, lernen Neues über Frauen, die wir lange kennen, lernen voneinander, lachen miteinander. Komm gerne mal vorbei und sei Teil vom Frauenstammtisch.
"Voll unfair", so hieß es am Nachmittag des 10.5 beim Kunterbunt. 120 kleine und große Leute fanden sich bei bestem Wetter im Fowa ein. Bei der gemeinsamen Feierzeit wurde in einem kleinen Theaterspiel das Gleichnis von den Arbeitern im Weinberg vorgestellt. Trotz unterschiedlicher Arbeitszeiten erhalten alle Arbeiter den gleichen Lohn. Ist das gerecht?
Bei den Stationen konnten die Familien selber als "Weinbauern" in Aktion treten und Blumentöpfe bemalen, Blumen säen und leckeren Saft pressen. Beim Mensch-ärgere-dich-nicht, beim Wettpuzzeln und beim Münzen suchen konnte man nachfühlen, wie ungerecht behandelt sich der Weinbauer gefühlt hat. Um Methoden zum Frustabbau auszuprobieren gab es einen Boxsack und ein Frustfeuer, bei dem unfaire Situationen aufgeschrieben und verbrannt wurden.
An diesem Nachmittag wurde erkundet, wann wir uns in unserem heutigen Leben unfair behandelt fühlen. Wie können wir damit umgehen und wie sehen die anderen Beteiligten die Situation? Können wir uns für andere freuen, anderen etwas gönnen und großzügig sein? Außerdem gestaltete jeder ein Puzzleteil, das in einer gemeinsamen Aktion als großes, buntes Puzzle zusammengefügt wurde. Die Puzzleteile sollen uns daran erinnern, dass jeder einzelne Mensch, so unterschiedlich wir auch sind, Gott wichtig ist.
Zum Abschluss gab es leckere Maultaschenburger - vielen Dank an die fleißigen Köche.
Mit viel Herz, Mut und einer großen Portion Kreativität erlebten die über 10 Teilnehmerinnen des Mädelslagers 2025 ein ganz besonderes langes Wochenende unter dem Motto „Josua – Sei mutig und stark“. Vom Flachter Tor bis zum Lagerplatz war nicht nur der Weg das Ziel: Als Kundschafter machten sie sich auf ins gelobte Land - sprich auf die Friedenshöhe – und konnten dabei wunderschöne Luftballons als Zeltdeko erspielen.
Der erste Abend begann stimmungsvoll: Die geplante Lagerfeuergeschichte wanderte wetterbedingt kurzerhand ins Zelt – gemütlich, warm und eindrucksvoll. Oli und Meike nahmen uns mit in starke Geschichten über Mut, Vertrauen und Gottvertrauen – passend zum Thema Josua.
Unsere Highlights:
• Tagesgeländespiel: Boote bauen aus selbst erspieltem Bastelmaterial – hier war Teamgeist und Kreativität gefragt!
• Nachtgeländespiel: Rahabs Geschichte wurde erlebbar – mit roter Schnur, Spannung und Taschenlampen.
• Freitag Actionspiel: In Jericho wurden Grundstücke erspielt – Immobilienhaie aufgepasst!
• Workshops: Frozen Joghurt, Botanik entdecken & CDs bemalen – für jeden etwas dabei.
• Festabend: Drei-Gänge-Menü und ein Top-Ten-Showprogramm – organisiert mit viel Liebe vom Mädelskreis.
• Morgensport: Die hungrige Helga & die fetzige Veronika brachten bei der Abschlussvorführung sogar die Eltern zum Schwitzen.
Danke an alle Mitarbeiterinnen, das grandiose Küchenteam und die tatkräftige Nachtwache! Dieses Lager war voller Mut, Miteinander und Mädelspower – und bleibt sicher noch lange in Erinnerung!
Über das Himmelfahrtswochenende wurde das sonst so beschauliche Schellbronn zur pulsierenden Zeltstadt von Josua und dem Volk Israel! Mit insgesamt 75 Jungs und einem hochmotivierten Mitarbeiterteam haben wir 4 Tage voller Action, Gemeinschaft, Glaube und Pommes erlebt.
Obwohl unsere Zelte eher nach Schwarzwald als nach Wüste aussahen, war das diesjährige Motto "Josua" überall spürbar – vom täglichen Bibeltheater bis zum abschließenden Lagergottesdienst mit Beiträgen aus allen Zeltgruppen. Auch der berühmte Mauereinbruch blieb nicht aus. Dazwischen erlebte der Spieleklassiker Capture the flag in der Jericho Edition ein mehr als gelungenes Comeback. Es wurden bei einer Barbieraktion einige frisch frisiert fürs Lagerleben. Und abends am Lagerfeuer sangen die Jungs standesgemäß mit echtem Klavier und Offroad-Bereifung.
Auch kulinarisch waren wir im Lagerglück: Für die Gasfriteuse gab es keine Pause – Quarkbällchen und Pommes rund um die Uhr. Die absoluten Favoriten: Schnitzel mit Kartoffelsalat und Currywurst mit Pommes sowie Sucuk Wurst in allen Variationen. Das Küchenteam wurde gefeiert – zu Recht.
Hier noch einige Fun Facts:
Danke an alle, die dieses Lager möglich gemacht haben – wir heben ab Richtung Himmelfahrt 2026 mit der Raketetetete… (gern geschehen für den Ohrwurm!)
Renovierungen
Da wir nicht wissen, wie lange wir unser bestehendes Gemeindehaus noch nutzen, mussten im letzten Jahr einige Anpassungen und Veränderungen angegangen werden. Einige Räume wurden gestrichen und erstrahlen nun im neuen Glanz (Großer Saal, Kleiner Saal, Eingangsbereich oben, Flur), andere Räume wurden komplett renoviert und verändert. So findet man den Clubraum nun hinten im Raum mit dem Bühnenaufgang. Dadurch konnte im ehemaligen Clubraum ein neuer Jugendkreisraum entstehen. Die Küche wurde durch eine neue Arbeitsplatte optisch aufgehübscht, alle Stühle dank CVJM-Verbindung zur Firma Kärcher einmal grundgereinigt (wo das Abwasser ausgeleert wurde, wächst nie wieder was :-) ). Nutzt das Gemeindehaus gerne und intensiv weiter und falls ihre Dinge entdeckt, die repariert werden müssen, meldet euch gerne bei mir.
Natürlich konnte ich nicht alle Arbeiten allein bewältigen, deshalb an dieser Stelle noch einmal ein herzliches Dankeschön an Stefan, Andi, Tobi, Schwarzl, Jimmy und den Jugendkreis.
Gemeindehausschlüssel
Liebe Mitarbeiter und Schlüsselbesitzer. Falls ihr Gemeindehaus, Kirchsaal und/ Kirchenschlüssel besitzt, die ihr nicht mehr regelmäßig benötigt, gebt diese bitte über mich oder zu den Pfarramt Öffnungszeiten zurück. Und WICHTIG ❗❗❗❗ Gebt die Schlüssel nicht einfach intern weiter ohne Bescheid zu geben. Ich suche mich sonst dumm und dämlich 😜🙃
Eure Maria
Wir sind beim Stadtradeln als "CVJM Rutesheim" dabei. Melde dich an, tritt unserer Gruppe bei und tritt vom 29.06. bis 19.07.2025 in die Pedale!
Alle Infos hier: STADTRADELN - Rutesheim
Unsere CVJM-Website bekommt ein neues Gewand. Wer Ideen für Aufbau und Struktur hat, meldet sich gerne bei Hannah Nonnenmann.
Wir haben als CVJM sechs Akkuscheinwerfer für Veranstaltungen angeschafft. Sie werden im Gemeindehaus gelagert und können über Churchtools als Ressource gebucht werden.
Bald ist es wieder soweit. Vom 11.7.-13.7. feiern wir ein ganzes Wochenende lang als CVJM. Sonntags gibt es den bekannten Jugendsonntag. Seit Monaten laufen die Planungen und Vorbereitungen.
Wir vom Vorbereitungsteam und sicher auch viele Jungscharler, CVJMer, Kinder, Familien... freuen uns schon sehr auf ein ganzes Wochenende gemeinsames Feiern.
Klar ist aber auch, dass wir vom Vorbereitungsteam alle Arbeiten, die anfallen, nicht allein bewältigen können. Deshalb bitten wir ALLE, sich gut einzubringen.
Wir brauchen Helfer für den Aufbau (Sa 8.00 Uhr, So 7.30 Uhr) und ganz wichtig auch für den Abbau (So ca 18.00 Uhr).
Außerdem gibt es unter folgendem Link eine Helferliste, in die ihr euch zusätzlich eintragen könnt, für das Mitbringen von Kuchen oder z.B. das Braten von Würsten. Schaut es euch durch und tragt euch fleißig ein, auf dass wir auch in Zukunft groß Festen und Feiern können.
Tom, Samira, Jimmy, Nonni, Laura, Lynette und Maria
Vielen Dank für die zahlreichen Anmeldungen - mit 30 Papas und 60 Kids wird das auch dieses Jahr sicher wieder eine klasse Zeltübernachtung auf dem FoWa-Gelände. Wir sind optimistisch, dass wir auch noch ein paar Zelte mehr unterbringen können, wenn ihr also gerne dabei sein wollt, euch aber noch nicht gemeldet habt wäre jetzt noch eure Gelegenheit! Details s. Flyer.
Auch in diesem Jahr soll unser Fowa wieder sonntags Treffpunkt für alle beim gemeinsamen Café sein. Dafür braucht es neben Kuchenessern und Kaffeetrinkerinnen natürlich auch Gastgeber.
Check am besten gleich die Termine & trag dich mit Freunden und/ oder Familie ein: Fowagastgeberliste
Du möchtest erstmals oder wiederholt dabei sein? Melde dich gerne bei Hannah Nonnenmann oder Leri Gannn. Wir freuen uns auf dich!
Du möchtest von einer Aktion berichten oder zu einer Veranstaltung einladen? Dann schreib deinen Text & Bilder an hannahnonnenmann@gmail.com für Erwähnung im Newsletter und/ oder auf Instagram.
Du hast einen Newsletter verpasst, oder ausversehen gelöscht? Macht nichts! Denn auf unserer Homepage gibt es ein Archiv, in dem du alle bisherigen Newsletter nachlesen kannst.
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